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Kunstmarketing-Pro

Die Kunstvermarktung

Kunst unterscheide ich in drei große Bereiche: 1. Die physische Bilderkunst, 2. die physische figürliche Kunst inklusiv der “Installationen” in den unterschiedlichsten Größen und Materialien und 3. die Neuartige Digitalkunst mit allen ihren Möglichkeiten.

Jede dieser Formen hat ihre besonderen Herausforderungen in der Vermarktung. Für bekannte Namen stellt sich das Vermarktungsproblem nicht. Diese sind auch nicht Zielgruppe dieses Projektes.

Die Herausforderungen der drei Gruppen

1. Die physischen Bilder

Hier gibt es das Problem des Unikates des Bildes. Traditionell gibt es nur das Originalbild/ Gemälde. Sie sind nicht reproduzierbar. Wenn verkauft, ist es weg.

2. Die physischen Figuren und Installationen aller Art

Hier gibt es zusätzlich zu den unter 1 genannten Problemen das Transportproblem bei großen Angeboten. Eine Künstlerstatue bleibt z.B. immer ein Unikat. Je größer sie sind, desto schwieriger wird es mit Verkauf und Transport.

3. Die Digitalkunst

Diese Kunstwerke sind optimal weltweit zu vermarkten, weil sie als Daten zur Verfügung stehen. Im Zeitalter der immer besser werdenden 3D-Drucker lassen sich immer mehr kreative Geschäftsmodelle effektiv umsetzen.

Die zu lösenden Probleme sind die zu schützenden Copyrights und evtl. Datenverlust. Beides läßt sich durch entsprechende Angebote lösen. Eine verbotene Nutzung läßt sich besonders in Ländern, wo es mit dem Urheberrecht nicht genau genommen wird, nicht verhindern.

Kunstmarketing-Pro – die allgemeinen Lösungsmöglichkeiten

  1. Gruppe – Physische Bilder

Hier bietet sich ein Mischkonzept an, wie es auch Salvador Dali und Picasso umgesetzt haben. Die Originalbilder sind Millionen-Euro teuer und hängen in den besten Museen und Privatsammlungen. Besonders diese beiden Künstler waren auch Verkaufsprofis. Sie haben Ihre Werke über die großen Verlage/ Galerien als Massendrucke lizensiert. So gibt es einen Dali, Chagall und Picasso heute für jedermann. Je nach Preis unterscheidet sich nur die Papier- und Druckqualität.

Dieses kann jeder Künstler umsetzen…

2. Gruppe – Physische Kunst

Hier bietet sich ein erweitertes Mischkonzept an. Einerseits wird wie bisher das Unikat verkauft. Zusätzlich bieten sich gut inszenierte Fotos/ Bilder von diesen Unikaten an. Diese können digital oder als Drucke vermarktet werden.

3D-Drucker bieten theoretisch die Möglichkeit, kleinere Objekte “nachzudrucken”. Der Künstler könnte die Baupläne verkaufen und der Kunde druckt sich das Objekt selbst aus. Alternativ kann der Künstler seine Objekte gleich “druckfähig” gestalten… Das ist vielleicht noch ein Zukunftsmarkt.

3.Gruppe – Digitalkunst

Hierfür gibt es eine unendliche Anzahl von Plattformen, die unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten anbieten. Direkt Dateien zu verkaufen/ anzubieten hat immer das Problem der Durchsetzbarkeit der Rechte. Über spezielle Onlinestores wie Adobe Stock, Shutterstock etc. gibt es Originaldateien in den unterschiedlichsten Lizenzformaten. Spezielle Wasserzeichen sollen die Rechte sichern.

Kunstmarketing-Pro – Das Angebot

Im Bereich Beraten24 – Deine Erfolgsmaximierer findest Du allgemeines zu den verschiedenen Möglichkeiten des erfolgreichen Marketings.

1. Schritt: Die Planung

Wie bei allen Vorhaben ist vorab eine klare Zielplanung notwendig. Dazu gehört auch eine Überprüfung, ob das bisherige Geschäftsmodell auch in der digitalen Zukunft eine Daseinsberechtigung hat. Bilder und physische Kunst werden nicht verschwinden. Die Vermarktungswege ändern sich disruptiv.

Die Verfügbarkeit von genug Rechnerleistung und hochprofessionellen Programmen verändert die Kunstwelt. Das Internet macht eine Vermarktung über das Internet einfach möglich.

2. Schritt: Die Auswahl der Plattformen

Heute ist nicht mehr die Frage, ob es machbar ist. Der Künstler muss entscheiden, welche der unendlichen Plattformen im Netz am Besten zu seinem Geschäftsmodell. Die verschiedenen Plattformen unterscheiden sich z.T. massiv in der Anwendung, den Bedienmöglichkeiten und auch und besonders in der Provisionshöhe und/ oder Mitgliedschaftsgebühren etc. Nach erster Vorauswahl sind genau die Lizenzvereinbarungen und die Kosten pro Objekt zu vergleichen. Bei kleinen Umsätzen fällt das nicht so ins Gewicht. Wenn Du jedoch den Profilevel erreicht hast, kannst Du jedoch viel Geld verschenken…

3. Schritt Die verschiedenen Plattformen

Hier werde ich Schritt für Schritt die verschiedenen Plattformen vorstellen.

Ich selber nutze Artflakes, worüber ich Komplettbilder verkaufe.